Kleiner Steckbrief für euch :-)

 

1990-1993  Ausbildung zur Tierpflegerin in Hannover IHK

1993-1994   Tierpflegerin an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen

1994-2002  ging ich zu meinem alten Arbeitgeber ( Ausbildungsstätte ) zurück

 

  • Schwerpunkt Zucht und Genetik  von Wirbeltieren
  • Arbeiten mit diversen Tierschutzbeauftragten in Hannover
  • ich habe durch meine Ausbildung natürlich den § 11 Schein des Deutschen Tierschutzgesetztes. 
  • Weiterbildung durch das Max Plank Institut
  • eigene Zucht seit 1989-2004 - Pause - ab 2011 - bis heute
  • 2016 Anfang zum Studium zur Staatlich Geprüften Tierheilpraktikerin
  • 2018 Staatlivh anerkannte Tierheilpraktikerin

 

 

Tiere sind Lebewesen und keine Gegenstände, eine Zucht sollte auf Liebe und Leidenschaft aufgebaut sein und nicht den finanziellen Vordergrund dienen.

 

Alle unsere Tiere sind in erster Linie Familienmitglieder und werden auch dementsprechend behandelt, alle Hunde leben mit uns zusammen im Haushalt und Kennen keine Zwinger oder sonstiges. Wir haben ca. alle 2 Jahre einen Wurf oder maximal zwei Würfe von versch. Hündinnen und selbst diese sind genau bedacht. Wir sind keine Züchter die viele Farben lieben, sondern eine Zucht in der die Gesundheit absolut im Vordergrund steht.

 

Update: Da nun Genetisch bewiesen wurde, das die Bandscheibenvorfälle bei den Französischen Bulldoggen Genetisch bedingt sind, denke ich als Züchter um. Wir hatten zwar noch nie Bandscheibenvorfälle in unserer Linie, wollen es jedoch in Zukunft auch nicht darauf ankommen lassen und deswegen habe ich mich zum Wohle der Welpen dazu entschlossen, im Jahr 2019 ein neuartiges Outcrossverfahren zu starten um dieses Gen raus zu züchten.

Dieses Gen heisst H346, die sogenannte Chondrodytrophie auch ehemals Dackellähme genannt. Bisher gibt es keine von diesem Gen freie Französische Bulldoggen doch wir Arbeiten darauf hin. Für mehr Informationen, gehen sie bitte auf den Reiter neue ZUCHTZIELE

 

Alle Zukünftigen Verpaarungen werden hier auf meiner Seite bekannt gegeben ! Es werden ausschließlich nur Tiere Verpaart, die Komplett Ausgewertet sind und Gentest vorweisen können.

 

Unsere Hündinnen bleiben nach der belegung bei uns als Rentner zusammen mit dem Rudel. Unsere Tiere leben bei uns mit im Haushalt und nicht in Zwinger anlagen, meine Tiere haben Ihren Schlafplatz bei mir mit auf dem Sofa und das ist auch gut so :-) Unsere Babys werden sehr liebevoll mit bei uns im Haus aufgezogen und sind im kompletten Rudel mit integriert. In der Welpen zeit bis zur Abholung sind unsere Babys niemals alleine, die Ernährung und Artgerechte Aufzucht steht bei mir an aller erster Stelle. Unser Rudel verbringt mind. 1,5 Std täglich einen Spaziergang mit mir im Wald :-) Bilder gibt es in der Gallery........nun viel Spass auf unserer Seite. Zu allen weiteren Fragen rufen Sie mich einfach an :-)

 

 

 

Paragraph 11 des deutschen Tierschutzgesetztes beinhaltet !

Hinweise zum Erlaubnisverfahren nach § 11 Tierschutzgesetz
Bekanntmachung der Neufassung des Tierschutzgesetzes vom 18.05.2006
- Auszug -
Achter Abschnitt
Zucht, Halten von Tieren, Handel mit Tieren
§ 11
(1) Wer
1. Wirbeltiere nach § 9 Abs. 2 Nr. 7 zuVersuchszwecken oder zu den in § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4, § 10 Abs. 1 oder §10a genannten Zwecken oder b) nach § 4 Abs. 3 zu dem dort genannten Zweck züchten oder halten, 2. Tiere für andere in einem Tierheim oder in einer ähnlichen Einrichtung halten, 2a. Tiere in einem Zoologischen Garten oder einer anderen Einrichtung, in der Tiere gehalten und zur Schau gestellt werden, halten, 2b. für Dritte Hunde zu Schutzzwecken ausbilden ode r hierfür Einrichtungen unterhalten, 2c.Tierbörsenzum Zwecke des Tausches oder Verkaufes von Tieren durch Dritte durchführen oder 3.gewerbsmäßig
a)Wirbeltiere, außer landwirtschaftliche Nutztiere,züchten oder halten,
b) mit Wirbeltieren handeln,
c) einen Reit-oder Fahrbetrieb unterhalten,
d) Tiere zur Schau stellen oder für solche Zwecke zur Verfügung stellen oder
e) Wirbeltiere als Schädlinge bekämpfen will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. In dem Antrag auf Erteilung der Erlaubnis sind anzugeben:
1.die Art der betroffenen Tiere
2.die für die Tätigkeitverantwortliche Person, 3.in den Fällen des Satzes 1 Nr. 1 bis 3 Buchstaben a bis d die Räume und Einrichtungen und im Falle des Satzes 1 Nr. 3 Buchstabe e die Vorrichtungen so wie die Stoffe und Zubereitungen, die für die Tätigkeit bestimmt sind. Dem Antrag sind Nachweise über die Sachkunde im Sinne des Absatzes 2 Nr. 1 beizufügen
(2) Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn 1. mit Ausnahme der Fälle des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 2c , die für die Tätigkeit verantwortliche Person auf Grund ihrer Ausbildung oder ihres bisherigen beruflichen oder sonstigen Umgangs mit Tieren die für die Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten hat; der Nachweis hierüber ist auf Verlangen in einem Fachgespräch bei der zuständigen Behörde zu führen,
2.die für die Tätigkeit verantwortliche Person die erforderliche Zuverlässigkeit hat,
3. die der Tätigkeit dienenden Räume und Einrichtungen eine den Anforderungen des § 2 entsprechende Ernährung, Pflege und Unterbringung der Tiere ermöglichen und
4.in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 3 Buchstabe e die zur Verwendung vorgesehenen Vorrichtungen und Stoffe oder Zubereitungen für eine tierschutzgerechte Bekämpfung der betroffenen Wirbeltierarten geeignet sind; dies gilt nicht für Vorrichtungen, Stoffe oder Zubereitungen,die nach anderen Vorschriften zu diesem Zweck zugelassen oder vorgeschrieben sind.

so finden Sie uns


Neuigkeiten bei uns:

 

  1. Jahr 2016 Anfang zum Studium der Tierheilpraktikerin in einer Staatlich Zertifizierten Studiumstätte
  2. Zwischenprüfung Staatlich anerkannter Tierheilpraktiger am 03.März 2017 in Wunstorf bei Hannover